Unsere Lösung

Wir stellen ein System vor, das mit Solarenergie (nicht Solar Panels) betrieben wird und Wasser sowie Strom aus Kraftwerken erzeugt. Dies ermöglicht die Produktion von zwei wesentlichen Ressourcen für das Funktionieren einer Gesellschaft. Das System nutzt die Sonne als Energiequelle und Luft als Wasserquelle. Das anfängliche Ziel, die passive Wasserproduktion in grossen Mengen zu produzieren, ist die Basisversion unseres Systems. Je nach lokalem Strombedarf und / oder Luftverschmutzung können verschiedene aktive Optionen hinzugefügt werden. Alle technischen Teile sind bereits vorhanden, der kreative Prozess besteht aus einer ausgeklügelten Kombination bewährter Techniken.

Vorteile

Das System kann überall aufgestellt werden, ist autonom und verursacht keine Umweltverschmutzung. Die Produktion kann von einigen Hundert bis einigen Millionen Litern pro Tag variieren. Da das System passiv ist, ist die Wartung äusserst gering und die Anfangsinvestition macht den grössten Teil der Kosten aus. Dies kann mit Materialien erreicht werden, die in grossen Mengen verfügbar und fast überall vorhanden sind (Eisen, Aluminium, Sand, Baumwolle, Glas, Spiegel). Zudem kann die passive Version relativ einfach gebaut werden.

Inbetriebnahme des Systems

Das System wurde entwickelt, um die anhaltende Abhängigkeit von der Sonne zu reduzieren. Dazu benötigt das System eine Anlaufphase, in der es Energie speichert und seine Leistung allmählich ansteigt. Sobald der vorgesehene Betriebszustand erreicht ist, arbeitet das System kontinuierlich mit nur geringfügigen Schwankungen des Wirkungsgrades in Abhängigkeit von den örtlichen Wetterbedingungen und dem Tag/Nacht-Wechsel.

Es ist sogar möglich, die Effizienz und Stabilität der Systeme weiter zu steigern, indem ein Teil des erzeugten Wassers zur Wiederherstellung natürlicher hydrographischer Systeme in der Umgebung verwendet wird. Die Umgebung in der Nähe des Wassererzeugers wird schrittweise mit Vegetation bedeckt und die Feuchtigkeit der Umgebung wird mit zunehmender Fläche zunehmen. Dadurch besteht die Möglichkeit, eine grössere Wassermenge zu entnehmen.

Revitalisierung der Umwelt

Das erzeugte reine Wasser wird in den Boden auf einem bestimmten Gebiet eingeleitet. Dies macht den Bau neuer Brunnen oder anderer Wassersammelsysteme überflüssig, da das Grundwasser revitalisiert wird, bestehende natürliche Brunnen gefüllt werden und Wasserläufe und Wasserkörper wieder auftauchen. Diese Gänge und Gewässer enthalten mineralisiertes Wasser und sind somit für den Verbrauch als Trinkwasser geeignet.

Wettbewerb und bestehender Markt

Die Produktion von großen Wassermengen ist die einzige Möglichkeit, die Umwelt in bereits von der Wüstenbildung betroffenen Gebieten wiederherzustellen. Viele Versuche mit passiven und aktiven Systemen, die Wasser extrahieren können, unterliegen Einschränkungen, die sich nicht mit den Zielen von D.E.W vereinbaren lassen:

  • Bestehende aktive Systeme haben eine geringe Produktion an Wasser und hohe Energiekosten. Wobei dies häufig Regionen sind, die keinen Zugang zu einer sauberen Stromquelle haben.
  • Bestehende passive Systeme haben eine sehr geringe Produktion von Wasser und jegliche Luftverschmutzung ist im Wasser zu finden. Diese Systeme hängen auch stark von den atmosphärischen Bedingungen ab und sind daher unbefriedigende Lösungen, um eine tägliche Produktion sicherzustellen. Sie sind daher nicht in der Lage grosse menschliche Siedlungen zu versorgen.

Die Lösung muss darin bestehen, rasch ein System zu entwickeln, das in der Lage ist, grosse Trinkwassermengen zu erzeugen. Deren Produktion muss im heimischen Massstab zu einer industriellen Produktion führen, die auch Städte beliefern kann. D.E.W ist eine originelle Lösung für diesen Zweck!

Grenzen

  1. Längere Zeiten ohne Sonne verringert die Effizienz der Systeme massiv. Daher sind die Polarregionen für die Implementierung eines solchen Systems ungünstig.
  2. Das erzeugte Wasser ist rein und daher nicht für den direkten Verbrauch (vor der Mineralisierung in den Boden) geeignet, sondern ideal für Landwirtschaft und Industrie.